Erfahrung ist nicht vermittelbar

Aber wird oft teuer bezahlt

 


 

Aus den Polen Kundenwunsch und technischer Machbarkeit speist sich das Potential aus dem wir Energieprofis unsere Ideen schöpfen. Um hier teure Erfahrungen zu vermeiden, lohnt sich oft ein tieferer Einstieg. Dabei unterstützt Sie  das Angebot eines Partners, das wir Ihnen anhand ausgewählter Beispiele näher vorstellen.

 

 

 

Ein Angebot, das Sie als Profi im Auge behalten sollten sollten, hält die Technische Akademie TAE Esslingen in Ostfildern vor. In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.V. (VDE) entstand in Ostfildern vor den Toren Stuttgarts mit Unterstützung eines DQS–zertifizierten TAE-Qualitätsmanagementsystem ein Kursangebot, das wir Ihnen gerne als Mitglied empfehlen.

Bilden Sie sich bitte mit Hilfe der handverlesenen Auswahl aus dem Programm der TAE selber Ihre Meinung. Folgen Sie dazu einem der nachstehenden Links auf die Homepage der TAE Esslingen. Und teilen Sie uns bitte Ihren persönlichen Eindruck über die Qualität und Tauglichkeit der angebotenen Inhalte mit. Für Ihre Unterstützung bereits schon jetzt vielen Dank.

 

  • Betreiberverantwortung für elektrische Anlagen und Betriebsmittel
    Die alleinige Verantwortung für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel obliegt nach Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), zahlreichen Unfallverhütungsvorschriften und allgemein anerkannten elektrotechnischen Regeln dem Unternehmer (Arbeitgeber, Betreiber). Im Zuge einer sogenannten Deregulierung wurden bisherige Aufgaben der Überwachungsorganisationen auf die Unternehmen selbst übertragen, – mit einschneidenden Wirkungen und Folgen.
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  • Unterweisung zur Schaltberechtigung für elektrische Anlagen bis 30 kV
    Der Umgang mit elektrischen Anlagen im Nieder-, Mittel- und Hochspannungsbereich, das Arbeiten an unter Spannung stehenden Anlageteilen oder in deren Nähe bedeutet Gefahren, die auch von Fachleuten oft unterschätzt werden. Das Arbeiten an oder in solchen Anlagen bedarf umfangreicher Kenntnisse dieser Gefahren, ihrer Auswirkungen und vor allen Dingen der Maßnahmen, der Schutzziele und Schutzmittel zur Abwendung solcher Gefahren. „Schaltberechtigung“ – nirgends steht etwas davon geschrieben, und trotzdem begegnet man dem Begriff immer wieder, in EVU, Stadt- und Elektrizitätswerken und Industriebetrieben.
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  • Retrofit elektrischer Schaltanlagen
    Elektrische Schaltanlagen sind für eine langjährige Funktion ausgelegt. Während der Betriebsdauer verändern sich der Stand der Technik, die technischen Normen, die Anforderungen, die Nutzung, der Zustand durch Alterung und Wartung und das Verhalten der Anlagen im Betrieb deutlich. Alle diese Aspekte gilt es beim Retrofit zu berücksichtigen.
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  • Die verantwortliche Elektrofachkraft
    Alle Unternehmen, die elektrotechnische Einrichtungen planen, errichten, betreiben oder instand halten, sind gut beraten, wenn sie eine verantwortliche Elektrofachkraft bzw. einen Anlagenbetreiber Elektrotechnik bestellen. In der betrieblichen Praxis vieler Unternehmen ist es nämlich häufig so, dass der Unternehmer bzw. die Führungskräfte selbst keine Elektrofachkräfte sind und deshalb die Fach- und Führungsverantwortung für den Elektrobereich nicht selbst übernehmen können.
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  • Fachtagung Elektrosicherheit
    Die 8. Fachtagung Elektrosicherheit informiert Elektrofachkräfte, verantwortliche Elektrofachkräfte und deren Vorgesetzte umfassend über den aktuellen Stand der Normung, die neuesten Richtlinien und aktuelle Themen der Rechtsprechung. Daneben gibt es viele praktische Tipps zur rechtssicheren Umsetzung von Elektrosicherheit im Betrieb. Damit sind alle Verantwortlichen für Elektrosicherheit in der Lage, die eigene Elektroabteilung organisatorisch und inhaltlich auf den neuesten Stand zu bringen und in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern und Zulieferern rechtssichere Prozesse umzusetzen.
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  • Notstromversorgung – Grundlagen
    Die Gefahr von Störungen der elektrischen Stromversorgung im Verbundnetz ist permanent vorhanden. Da unsere Gesellschaft mit voranschreitender Technisierung verstärkt auf eine ausfallsicherere Stromversorgung angewiesen ist, gilt es die bei Stromausfall entstehenden Risiken durch geeignete Ersatzstromversorgungsanlagen mit Notstromaggregaten zu minimieren.
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  • Elektrothermografie
    Im Seminar werden die Grundzüge und die Praxis der Thermografie in der Elektrotechnik vermittelt. Dazu gehören Grundkenntnisse der Wärmeübertragung und der Eigenschaften verschiedener Bauelemente ebenso wie Überlegungen zur Arbeitssicherheit. Es wird erläutert, wie eine Thermografiekamera funktioniert und welchen Störeinflüssen sie unterliegt.
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  • Durchführung von Erdungsmessungen
    Zur Erstinbetriebnahme elektrischer Anlagen sind ihre Erdungsanlagen, gemäß den aktuellen Normen und Vorschriften, zur Gewährleistung der Elektrosicherheit bzw. des Personenschutzes bei Erdfehlern einer elektrischen Überprüfung durch Erdungsmessung zu unterziehen. Im Anschluss daran ist die Überprüfung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.
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