Erfahrung ist nicht vermittelbar

Aber wird oft teuer bezahlt

 


 

Die Spannung zwischen Kundenwunsch und technischer Machbarkeit speist das Potential aus dem wir Energieprofis unsere Ideen schöpfen. Um hier teure Erfahrungen zu vermeiden, lohnt sich oft ein tieferer Einstieg. Dabei unterstützt Sie auch in den Quartalen 3 und 4 des Jahres 2019 das Angebot unseres Partners, das wir Ihnen anhand handverlesener Beispiele hier näher vorstellen.

 

 

 

Ein Angebot, das Sie als Profi im Auge behalten sollten, hält die Technische Akademie TAE Esslingen in Ostfildern vor. In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.V. (VDE) entstand in Ostfildern vor den Toren Stuttgarts mit Unterstützung eines DQS–zertifizierten TAE-Qualitätsmanagementsystem ein Kursangebot, das wir Ihnen gerne als Mitglied empfehlen.

Bilden Sie sich bitte mit Hilfe der handverlesenen Auswahl aus dem Programm der TAE selber Ihre Meinung. Folgen Sie dazu einem der nachstehenden Links auf die Homepage der TAE Esslingen. Und teilen Sie uns bitte Ihren persönlichen Eindruck über die Qualität und Tauglichkeit der angebotenen Inhalte mit. Für Ihre Unterstützung bereits schon jetzt vielen Dank.

 

  • Fehlersuche an Niederspannungsanlagen
    Nach der Errichtung elektrischer Anlagen der Stromversorgung sind diese Stück um Stück in Betrieb zu nehmen und vor der Übergabe an den Kunden zu prüfen. Dabei festgestellte Fehler sind zu suchen und zu beseitigen. Leider werden in der Praxis die abschließenden Prüfungen elektrischer Anlagen oft vernachlässigt. Dies führt im alltäglichen Betrieb bei der ersten Störung zu lang anhaltenden Ausfällen oder zu Unfällen.
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  • Die elektrotechnisch unterwiesene Person
    Elektrische Anlagen und Betriebsmittel dürfen nur von Elektrofachkräften (Elektrogeselle, -meister, -techniker, -ingenieur) errichtet, geändert und instand gehalten werden. So bestimmt es die Unfallverhütungsvorschrift DGUV V3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ in § 3 (1). Daneben erlaubt diese Vorschrift auch Tätigkeiten an elektrischen Anlagen durch „Elektrotechnisch unterwiesene Personen“ oder durch „Elektrofachkräfte mit begrenztem Aufgabengebiet“. Dieses Seminar dient dem Fachkundenachweis.
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  • Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik – Intensivkurs
    Moderne Produktionsmaschinen und Fahrzeuge nutzen eine Vielzahl dezentraler Elektroantriebe als Servoantriebe, Hilfsantriebe oder Traktionsantriebe. Dabei steigen die Anforderungen hinsichtlich Effizienz, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer stetig an – bei zunehmendem Kostendruck. Der Praxisbezug wird anhand von Antriebsmodellen (Motorprüfstände als Tischmodelle und MATLAB-/Simulink-Simulationen) und vielen Fallbeispielen hergestellt.
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  • Unterweisung zur Schaltberechtigung für elektrische Anlagen bis 30 kV
    Der Umgang mit elektrischen Anlagen im Nieder-, Mittel- und Hochspannungsbereich, das Arbeiten an unter Spannung stehenden Anlageteilen oder in deren Nähe bedeutet Gefahren, die auch von Fachleuten oft unterschätzt werden. Das Arbeiten an oder in solchen Anlagen bedarf umfangreicher Kenntnisse dieser Gefahren, ihrer Auswirkungen und vor allen Dingen der Maßnahmen, der Schutzziele und Schutzmittel zur Abwendung solcher Gefahren.
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  • Fachkraft LWL-Installation (TAE-Zertifikat)
    In vielen Ländern wurde bereits mit dem Aufbau oder Betrieb leistungsfähiger Lichtwellenleiternetze (LWL-Netze) begonnen. Der Ausbau von „Fibre To The Home“ (FTTH) in Deutschland ist gestartet. Diese überlegene Zukunftstechnologie wird in den kommenden Jahren durch erhebliche Investitionen der großen Netzbetreiber vorangetrieben werden. Nur eine fachgerechte Montage und Wartung der Systeme garantiert die gewünschten Leistungssteigerungen gegenüber herkömmlichen Übertragungsmedien. Für den Aufbau und Betrieb leistungsfähiger Glasfasernetze werden zertifizierte Fachkräfte benötigt.
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  • Gefährdung und Schutz vor elektromagnetischen Feldern
    Mit der neuen EMF-Verordnung setzt Deutschland seine europäischen Verpflichtungen um, Beschäftigte vor den Gefahren elektromagnetischer Felder zu schützen. Dies hat eine Anpassung der Gefährdungsbeurteilungen zur Folge. Außerdem beinhaltet die neue Verordnung auch neue Grenzwerte und Auslöseschwellen. Ebenso verschärft sich die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht. Im Seminar wird speziell darauf eingegangen, wie die neuen Richtlinien praktikabel in den beruflichen Alltag integriert werden können.
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  • Die verantwortliche Elektrofachkraft
    Alle Unternehmen, die elektrotechnische Einrichtungen planen, errichten, betreiben oder instand halten, sind gut beraten, wenn sie eine verantwortliche Elektrofachkraft bzw. einen Anlagenbetreiber Elektrotechnik bestellen. In der betrieblichen Praxis vieler Unternehmen ist es nämlich häufig so, dass der Unternehmer bzw. die Führungskräfte selbst keine Elektrofachkräfte sind und deshalb die Fach- und Führungsverantwortung für den Elektrobereich nicht selbst übernehmen können.
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  • Durchführung von Erdungsmessungen
    Zur Erstinbetriebnahme elektrischer Anlagen sind ihre Erdungsanlagen, gemäß den aktuellen Normen und Vorschriften, zur Gewährleistung der Elektrosicherheit bzw. des Personenschutzes bei Erdfehlern einer elektrischen Überprüfung durch Erdungsmessung zu unterziehen. Im Anschluss daran ist die Überprüfung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.
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